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Apropos Heiliger Geist, sein Wirken, kennt Ihr schon die jüngste Begebenheit:

Stand neulich Kardinal M. in der Vatikankurie zur Messe bereit …

Mit dem „Herr sei mit euch“ wollte er beginnen, / doch knarrte es nur komisch in dem Mikro drinnen.

So sagte der Kardinal: „Mit dem Mikro stimmt was nicht!“

Und die Gemeinde – gut getrimmt – gab gemäß ihrer Pflicht

die Antwort: „Und mit deinem Geiste!“ / Was sich … durchaus als Möglichkeit erweiste

 

 

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In eigener Sache:

Wie gerne wäre ich mit dabei gewesen beim Neujahrsempfang am 10. Februar in St. Karl Borromäus! Doch das ließ mein Gesundheitszustand leider nicht zu. RIESIG (!!) habe ich mich über das Plakat mit den vielen Genesungswünschen und Fotos von Ihnen, liebe ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in St. Karl Borromäus und im Pfarrverband, gefreut! Auf den Fotos konnte ich sehen, das Fest und die Oscar-Ehrung hat Ihnen gut gefallen – mir tat Ihr Plakat gut!

Leider geht es mir immer noch sehr durchwachsen, bin schnell erschöpft, habe Schmerzen … Mittlerweile verursacht die Harnleiterschiene immer wieder Blut, was einerseits ‚normal‘ sei (sagt der Urologe) andererseits zeige, dass ich sie nicht mehr vertrage. Ergo: Sie muss raus und das möglichst bald. So werde ich am 21. Februar in Planegg erneut operiert (und wenn alles gut geht, am nächsten Tag entlassen entweder mit einer neuen Schiene oder ohne) und brauche dann 2-3 Tage bis ich wieder halbwegs fit bin. Bis dahin werde ich – was für mich (wer mich kennt) nicht sehr leicht ist – langsam machen, Arbeiten am Schreibtisch erledigen, pausieren (momentan eine grauenvolle Vorstellung J) … ganz im Sinne von ‚selbstlos‘: Erst (nun mal) ich selbst und dann geht’s (wieder) los J.

Ich danke Ihnen allen im Pfarrverband für gute Wünsche, an mich denken! Ich fühle mich sehr getragen – und das sagt mir auch, jetzt „bin ich erst einmal an der Reihe, ganz gesund zu werden“.   Herzlichst Ihr Pater Michael

 

„So wie ein Lazarett im Feld

soll sein die Kirche heute in der Welt.

Sie soll die vielen Wunden heilen

und stets das Schicksal derer teilen,

die sich im Lebenskampf verletzen;

soll sich bewusst zu denen setzen,

die krank sind und auf Hilfe hoffen;

soll einfühlsam sein, gut und offen!“

Gerade diese Art von Offenheit

erwartet Franziskus nicht nur im Leid.

Sie muss spürbares Markenzeichen sein

für uns Christen, die Kirchen allgemein.

Kirche soll sein ein Haus mit Türen,

die alle in die Freiheit führen.

Und gäbe es – für Kind und Greis –

den „Christen-Personalausweis“,

dann wäre dort – hör‘ ich Franziskus sagen –

als Merkmal „Freiheit“ einzutragen.

 

Bischof Moser einst rief aus völlig ungeniert:

„Eine Kirche, die nichts wagt, am Ende alles riskiert!“